1971 wurde die Firma Hans Aeschlimann Autospenglerei gegründet. Ihr erstes Domizil war in Zürich-Höngg im Quartier Riedhof in einer ehemaligen Bauernhof-Liegenschaft. Durch die fachtechnische einwandfreie Arbeit und die flexible Auftragsabwicklung wurden schnell die Kapazitätsgrenzen erreicht.
1974/1975 wurde mit der Planung eines Neubaus begonnen. In Dällikon an der Langwiesenstrasse konnte ein geeignetes Grundstück gefunden werden. Im modernen Betrieb mit eigener Spritz- und Einbrennkabine konnte von da an auch die Lackierung von Fahrzeugen ins Angebot aufgenommen werden. Dies führte zu einer noch besseren und vorallem schnelleren Auftragsabwicklung. Nach dem Motto "Alles aus einer Hand" wurde die Kundenbindung noch enger. Zudem konnten die ersten Garagenbetriebe als Kunden gewonnen werden. Das solide Wachstum forderte einen stetigen Ausbau der Mitarbeiter.
1980 wurde die Spenglerei vergrössert und mit einem Bodenrichtsystem ausgerüstet. Somit war jeder Spenglerarbeitsplatz auch ein Richtplatz für grosse Unfallschäden.
2003 wurde der Neubau an der Langwiesenstrasse 10 vis-à-vis der bestehenden Werkstatt bezogen. Es wurde eine kundenfreundliche Annahme mit zwei Arbeitsplätzen für die Kundenberater, einer Kundentoilette und einer kleinen Kaffeebar geschaffen. Ebenso entstanden hier die Räumlichkeiten für die Geschäftsleitung, die Buchhaltung und das Archiv. Damit konnten neue Standards gesetzt werden, welche die Eurogarantanforderungen weit übertreffen. Neu konnte auch eine grosse Einstellhalle für den Abschleppdienst bezogen und eine eigene Waschanlage in Betrieb genommen werden. Für das Finish und der Uebergabe der Kundenfahrzeuge sind nun drei zusätzliche Arbeitsplätze vorhanden. All das erleichterte fortan das Arbeiten und erhöht nach dem "Alles aus einer Hand"-Prinzip die Effizienz unseres Betriebs.
2005 sind in der Lackiererei zusätzlich Arbeits-/ Vorbereitsungsplätze mit Hebebühne und Absauganlage gebaut worden, die die Arbeitsergonomie verbessern. Die aufwendigen Arbeitsschritte wie Polystern oder Füllern haben sich dadurch vereinfacht und in der Nachbearbeitungszeit konnte der Farbstaub verringert werden.
2010 hat Hans Aeschlimann den Betrieb an seinen Sohn Iwan Aeschlimann übergeben.